Der LEGO Animationskopf verleiht der dänischen Tradition visuelles Flair

Der LEGO Animationskopf verleiht der dänischen Tradition visuelles Flair
Mads Munk, Gründer und CEO der M2 Group, erklärt, wie sein dänisches Ethos das der LEGO Gruppe. Die M2 Group ist eine Produktions- und Werbeagentur, die mit der M2 Group zusammengearbeitet hat. LEGO Gruppe, um die Animationsserien NEXO KNIGHTS und Legends of Chima sowie Inhalte basierend auf zu produzieren Friends, STADT und Star Wars. In einem Lifestyle-Interview mit der tägliche TelegraphCEO Mads Munk sprach über sein dänisches Ethos und seine Sammelleidenschaft für ungewöhnliche Gegenstände. Bevor er das Unternehmen gründete, das später ein externer Partner werden sollte, arbeitete er für … LEGO Gruppieren Sie sich.

Munk taucht seit Jahrzehnten in die positive Fantasiewelt der Popkultur ein. Er sammelte erste Erfahrungen in der Entwicklungsabteilung von Lego, bevor er das Multimedia-Unternehmen M2Group gründete, das Werbung für einige der weltweit größten Marken kreiert hat.

Eine minimalistische Anordnung von weißen Kisten bietet dem Besitzer, der Animationsfilme für Dänemarks berühmte Spielzeugfirma macht, die ideale Kulisse, um seine glamouröse und kitschige Kollektion zu präsentieren

Sein schnell wachsendes Animationsstudio hat sowohl erfolgreiche Fernsehserien als auch einen abendfüllenden Film für Lego produziert, und Munks Haus in Aarhus zeigt die Art von visuellem Flair, die im Universum der bunten Bausteine ​​Anklang finden würde.

„Lego ist dänisch, und ich bin Däne. Hier gibt es eine Tradition“, sagt er. „Man wächst damit auf. Man trägt es seit seiner Jugend im Herzen – es ist einem nah.“

190817Munk Munk teilt seine Zeit zwischen Dänemark und Los Angeles auf, wo er ein zweites Zuhause hat. Das Profilmerkmal erklärt, dass sein dänisches Haus eine minimalistische Angelegenheit ist, während sein Haus in Kalifornien eher traditionell ist.

Viele von uns träumen davon, in der perfekten weißen Box zu leben - einem lichtdurchfluteten Traumhaus mit glatten Oberflächen, unsichtbarer Verkabelung und minimaler Unordnung. Der dänische Medienmogul Mads Munk wollte das alles, aber er suchte keine Gelassenheit: Er war auf der Suche nach einer leeren Leinwand. Oder besser gesagt, eine Galerie.

„Ich sammle viele Dinge“, sagt er, während er hinter dem glänzenden iMac an seinem Schreibtisch sitzt, flankiert von einer antiken Bronzestatuette der Themis, der griechischen Göttin der Gerechtigkeit, und einem gerahmten Poster des ersten Technicolor-Superman-Films aus der Christopher-Reeve-Ära. „Wenn man schlichte, weiße, quadratische Räume hat, hat man im Grunde einen Ausstellungsraum, deshalb wirkt alles, was ich besitze, wie kuratiert, obwohl die Objekte so unterschiedlich sind.“

Der vollständige Artikel ist für jeden lesenswert, der mehr über den Selfmade-Medienmogul aus Dänemark erfahren möchte.

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